Die RiskMap 2013 zeigt politische und Sicherheits­risiken weltweit

RiskMap 2013

Neunkirchen,

Die Welt wächst mehr und mehr zusammen. Reisen in exotische Länder gestalten sich zunehmend einfacher. Mit dem Zuwachs an Flugverbindungen und Kommunikationsmitteln sind Reiselust und Expansionsdrang ins entfernte Ausland gestiegen. Doch auch wenn auf den touristischen Hochglanzfotos meist eitel Sonnenschein herrscht: In einigen Ländern setzen sich Geschäftsleute und Urlauber extremen Sicherheitsrisiken aus.

Die globale Unternehmensberatung für Risikomanagement Control Risks erstellt alljährlich eine sogenannte RiskMap. Ein umfangreicher Bericht analysiert die Entwicklungen der Welt in Bezug auf politische und sicherheitsrelevante Risiken. Eine grafische Darstellung stuft die politischen und Sicherheitsrisiken jedes Landes weltweit in eine der fünf Risikostufen ein (unerheblich, niedrig, mittel, hoch oder extrem). Die Sicherheitsrisiken ergeben sich auf Grundlage mehrerer Faktoren. Dazu zählen die Zahl an Diebstählen, Kleinkriminalität, Überfällen, Entführungen, bewaffneten Übergriffen, Sachbeschädigung und die Gefahr von Terroranschlägen.


Die bekannten Krisengebiete
Nach Afghanistan, Irak, Mali, Somalia oder Syrien reist derzeit keiner aus touristischen Gründen. Diese Länder gelten in diesem Jahr als die gefährlichsten der Welt. Control Risks stuft in Afrika etwa 20 Staaten in die Kategorie "hohes" oder "extremes" Risiko ein. Die Firma macht damit deutlich, dass Unternehmen besondere Maßnahmen ergreifen müssen, wenn sie hier Geschäfte machen wollen.


Gefährliche Paradiese

Die Risiko-Weltkarte weist auch beliebte Urlaubsziele als Gefahrengebiete aus. Dazu gehören wegen des blutigen Drogenkrieges die nördlichen und mittleren Teile Mexikos. Ebenso ist im pazifischen Inselstaat Papua-Neuguinea das Risiko gewaltsamer Übergriffe für Reisende sehr hoch. In Indien geraten touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier von Terroristen.


Viele Länder mit niedrigem Sicherheitsrisiko
Die RiskMap gibt nicht nur einen Überblick über riskante, sondern auch über ungefährliche Reisegebiete. Fast ganz Europa gilt als sicher, auch USA, Kanada, Chile, der Iran, Saudi-Arabien, der Oman, Marokko, Namibia, Botswana, China, Japan Südkorea und Australien. Hans Jürgen Stephan, Geschäftsführer von Control Risks, kommentiert die neue Studie seines Unternehmens beruhigend: "Die Welt ist nicht gefährlicher geworden. Allerdings haben sich ihre Risikoregionen verschoben."


Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Wer beruflich oder privat in instabile Regionen reist, sollte die regelmäßig aktualisierten Reisewarnungen und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes aufmerksam studieren. Wenn "eine akute Gefahr für Leib und Leben" besteht, appelliert das Auswärtige Amt an die Reisenden, bestimmte Gebiete zu vermeiden oder auszureisen.

Zu den Reise- und Sicherheitshinweisen: Länder A-Z des Auswärtigen Amtes

Die RiskMap2013 zum Download [3,5 MB]

informiert rund um das Thema Reisen.
Ansprechpartner für den News-Bereich:
Team Kommunikation
T: +49 (0) 2247  91 94 -16
M: +49 (0) 171 33 67 526
presse@dr-walter.com

Das Portal des Versicherungsmaklers DR-WALTER für den Vergleich von Reiseversicherungen: Erstinformation

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen das bestmögliche Nutzererlebnis zu bieten. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies

Unsere Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies