Mit dem Sportgepäck auf Reisen

Einige Airlines transportieren die Ski ohne Aufpreis.


Neunkirchen,

Die Wintersportsaison geht zwischen Karneval und Ostern dem Endspurt entgegen. Viele Skifahrer und Snowboarder nutzen die Tage noch einmal voll aus. Wer bei der Anreise Zeit sparen will, nimmt auch für den Wintersport das Flugzeug. Die Ausrüstung kann man in der Regel mitnehmen. Allerdings sind die Regelungen bei den Airlines sehr unterschiedlich. Die Lufthansa nimmt eine Skiausrüstung kostenlos mit, Ryanair hält dagegen großes Sportgerät wie Snowboards oder Ski für „grundsätzlich ungeeignet“, um sie mit dem Flieger zu transportieren.


Voranmeldung empfohlen
Egal mit welcher Airline die Sportausrüstung transportiert werden soll, eine Voranmeldung lohnt sich immer. Denn manchmal ist der Transport dann kostenlos oder zumindest vergünstigt. Flycar befördert Ski nach Anmeldung 24 Stunden vor Abflug kostenlos, die Lufthansa ebenfalls. Ohne Anmeldung zahlen Passagiere 80 Euro pro Strecke. Ryanair transportiert Sportgepäck wie normales Übergepäck und berechnet elf Euro pro Kilogramm und Strecke, bei zehn Kilo also 220 Euro für Hin- und Rückflug.


Ausrüstung ist meist Sperrgepäck
Sportausrüstung gilt bei den meisten Fluggesellschaften als Sperrgepäck und muss deshalb am Sperrgepäckschalter abgegeben werden. Hierfür müssen Sportler auch zusätzlich Zeit einplanen. Reisende sollten sich vorab informieren und sicherstellen, dass ihre Ausrüstung Platz im Flieger hat. Oft gibt es nur ein bestimmtes Kontingent. Detaillierte Informationen gibt es auf den Webseiten der Airlines.


Schutz für teure Ausrüstung
Eine Sportausrüstung ist oft teuer, egal ob für Skifahren, Tennis oder Golf. Über die Fluggesellschaft ist Reisegepäck aber nur bis maximal 1.300 Euro. Ist das Gepäck beschädigt oder taucht es überhaupt nicht auf dem Gepäckband auf, bleiben Reisende auf den Restkosten sitzen. Gerade dafür lohnt es sich, eine Reisegepäckversicherung abzuschließen. Ist die Ausrüstung 2.000 Euro wert und das übrige Reisegepäck ebenfalls 2.000 Euro, ergibt sich eine Versicherungssumme von 4.000 Euro. Wer häufiger unterwegs ist, für den lohnt sich eine Jahresversicherung oder ein Jahres-Reiseversicherungspaket, das zum Beispiel aus einer Reisekranken-, Reiserücktritts- und Reisegepäckversicherung besteht.

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