Projekt des Monats - Amano-Schule in Sambia

Schüler im Chemieunterricht

Neunkirchen,

In Sambia können viele Menschen nicht lesen und schreiben. 140 Kinder bekommen in der Amano-Schule der Liebenzeller Mission deshalb eine Schulausbildung.

Menschen in Sambia
Sambia ist gut zweimal so groß wie Deutschland – hat aber nur rund zwölf Millionen Einwohner. Es ist ein „junges“ Land, fast die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 15 Jahre. Viele Kinder haben ihre Eltern durch Aids verloren. Außerdem sind knapp 30 Prozent der über 15-Jährigen sind Analphabeten.

Aids
Eine menschliche Katastrophe ist die weite Verbreitung des HIV-Virus. Mehr als 15 Prozent der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren sind infiziert. Dies erklärt die niedrige Lebenserwartung von etwa 49 Jahren. Schätzungen gehen davon aus, dass in Sambia rund 700 000 Kinder ihre Eltern durch Aids verloren haben. Die meisten der Waisen werden keine formale Schulausbildung erhalten. Im Human Development Index 2016 (Wohlstandsindikator der UN) liegt Sambia auf Platz 139 von 188.
 
Schulbetrieb seit 2004

Um den Kreislauf des Todes zu durchbrechen, kommt einer guten, an christlichen Werten orientierten Schulbildung große Bedeutung zu. Außerhalb von Chingola, einem Zentrum der bevölkerungsreichen Kupfergürtel-Provinz, wird mit Hilfe der Liebenzeller Mission die Amano-Schule betrieben und ausgebaut. Der Schulbetrieb wurde im Jahr 2004 aufgenommen. Inzwischen besuchen rund 140 Kinder die Amano-Schule.

Schule der besonderen Art

Die Schüler können qualifizierte internationale Abschlüsse erwerben – bis hin zum „A-Level“, das vergleichbar mit dem deutschen Abitur ist. Das ehemalige weitläufige Farmgelände ist ideal für dieses Projekt. Die Zusammensetzung der Schülerinnen und Schüler ist international. Kinder von Missionaren, sambischen Geschäftsleuten sowie Waisen und andere benachteiligte Kinder leben und lernen zusammen. Ein kontinuierlicher Ausbau ist erforderlich, denn die Schule soll künftig Platz für bis zu 350 Kinder in Grundschule und Oberschule bieten.

Patenschaften für Waisen und benachteiligte Kinder

Die Liebenzeller Mission stellt Mittel für den Fonds zur Finanzierung von Schulplätzen und den Gehältern einheimischer Lehrer bereit und unterstützt das Bauprojekt finanziell und personell. Außerdem werden Freiplätze für Waisen und benachteiligte sambische Kinder über einen Fonds finanziert, der durch Schulgelder und Patenschaften aus dem Ausland finanziert wird.

Mehr Infos zum Projekt


©Liebenzeller Mission

So können Sie helfen:
- Spenden Sie für die Schule!
- Starten Sie eine Bausteinspendenaktion in Gemeinden und Vereinen! Ein Hohlblockstein cirka 70 Cent
- Helfen Sie selbst mit! Praktisch begabte Christen können mehrere Monate als Bauhelfer in Sambia verbringen oder gehen Sie als Langzeitmitarbeiter nach Sambia!
- Übernehmen Sie eine Kinder- oder Lehrerpatenschaft!

Bankverbindung:
Liebenzeller Mission gGmbH
Sparkasse Pforzheim-Calw, BLZ: 666 500 85, Kontonummer: 33 00 234, IBAN: DE 27 6665 0085 0003 3002 24, Swift-BIC: PZHSDE66, Vermerk: „Spendencode 1456 Amano“

Kontakt:
Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH
Liobstraße 17
75378 Bad Liebenzell
www.liebenzell.org

Weitere Informationen zum Projekt und zu Patenschaften bei:
Bettina Heckh
+49 (0) 7052 17-128
bettina.heckh(at)liebenzell.org

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