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USA High School Versicherung

Neunkirchen,

High-School und Work & Travel Aufenthalte in USA und Canada richtig versichern

Für High-School-, Work&Travel, Sprach- und Studienaufenthalte in den USA und Canada gelten besondere Versicherungsregeln, über die man sich unbedingt vor dem Abschluss einer Versicherung informieren sollte. Denn viele Universitäten, Colleges und Highschools akzeptieren nur Schüler und Studenten, die eine Versicherung nach diesen Standards abgeschlossen haben. Die Regeln heißen "USIA J1", werden von der United States Information Agency erlassen und sehen folgende Bestimmungen vor:

  • Das Versicherungsunternehmen, das dem Reisenden Versicherungsschutz gewährt, muss in den USA mit festen Kooperationspartnern zusammenarbeiten.
  • Bei Krankheit und Unfall muss mindestens eine Deckung von 50.000 US-Dollar gelten.
  • Bei einem medizinisch notwendigen Rücktransport muss mindestens eine Deckungssumme von 10.000 US-Dollar gelten.
  • Im Todesfall müssen die Vorbereitung und Rückführung der sterblichen Überreste mit mindestens 7.500 US-Dollar abgesichert sein.

Welcher Schutz muss sein?

Unabhängig von der Wahl des Reiselandes muss man bei der Frage nach dem passenden Versicherungsschutz grundsätzlich entscheiden, welche Risiken unbedingt abgesichert werden sollten. Natürlich ist es wichtig, als oberste Priorität die existenziellen Risiken wie Krankheit oder Invalidität abzusichern. Auch die private Haftpflicht mit weltweiter Deckung ist für junge Leute ein Muss. Denn in diesem Bereich können durch hohe Schadensersatzansprüche astronomische Summen fällig werden, die eine Privatperson nicht aufbringen kann. In der Regel sind Schüler oder Studenten in Deutschland zwar im Rahmen der Familienversicherung über ihre Eltern haftpflichtversichert. Aber Vorsicht: Wenn die Kinder ihre Berufsausbildung abgeschlossen oder das 27. Lebensjahr erreicht haben, endet bei den meisten Versicherungen diese Mitversicherung. Die Jugendlichenbenötigen dann unbedingt eine eigene Haftpflichtversicherung mit weltweiter Deckung für längere Auslandsaufenthalte.

Deutsche oder amerikanische Versicherung?  

Manche Veranstalter und einige Universitäten bieten mit dem Programm auch gleich eine Versicherung an. Prüfen Sie diese Angebote genau und vergleichen Sie sie mit einer Einzelversicherung. Gerade die Angebote amerikanischer Anbieter haben aus unserer Sicht oft überraschende Klauseln. Bei einigen Versicherungen darf man sich nur an bestimmte Vertragsärzte wenden, andere schließen die Teilnahme an Sportveranstaltungen aus. Auch die Begrenzung der maximalen Erstattung auf einen bestimmen Höchstbetrag, ist für uns Deutsche eher ungewöhnlich. Reicht Ihnen der angebotene Versicherungsschutz nicht aus, müssen Sie mit Ihrem Veranstalter klären, ob sie anstelle der angebotenen Versicherung auch einen eigenen Vertrag abschließen können. In einigen wenigen Fällen empfiehlt es sich sogar, zu der obligatorischen amerikanischen Versicherung eine deutsche Versicherung zusätzlich ab zu schließen.

  

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