So schützen Sie sich vor Kriminalität im Urlaub


Neunkirchen,

Urlauber sollten auch in Ferienstimmung nicht unvorsichtig sein. Wer bestimmte Verhaltensregeln beachtet, vermindert die Gefahr, Opfer von Dieben und Verbrechern zu werden.
Die meisten Reisenden bewahren Geld, Kreditkarten, Schmuck, Foto- und Videoausrüstungen und/oder sonstige Wertsachen im Gepäck auf. Genau darauf haben es zahlreiche Gauner und Betrüger abgesehen.
Die Polizei kennt die Tricks und Methoden von Verbrechern und gibt diesbezüglich im Faltblatt "Langfinger machen niemals Urlaub" diverse Tipps, wie sich Urlauber davor schützen können.


Reisegepäck im Blick behalten
So rät die Polizei, Koffer und Reisegepäck am Bahnhof oder am Flughafen bis zur Gepäckabgabe nach Möglichkeit stets in Körper- und Blicknähe zu haben. Außerdem gehören Wertgegenstände nicht ins normale Reisegepäck, sondern in Taschen, die stets an der Hand gehalten werden. Zahlungsmittel, Ausweispapiere oder Wertsachen sollten nie im Auto liegen gelassen werden – auch nicht im Handschuhfach oder Kofferraum.
Um möglichen Dieben zu zeigen, dass im Pkw nichts zu holen ist, ist es nach Angaben von Sicherheitsexperten empfehlenswert, das (leere) Handschuhfach beim Parken geöffnet zu lassen. So verhindert man, dass Diebe das Auto aufbrechen und dabei einen Schaden anrichten.


Tür von Ferienhaus und Ferienwohnung immer abschließen
Beim Verlassen des Feriendomizils sollte wie auch zu Hause immer die Eingangstüre verschlossen werden. Den Zimmerschlüssel legt man am besten nie auf dem Tisch oder an anderen Plätzen ab, wo ihn andere leicht entwenden können.
Die Polizei rät weiter, Zahlungsmittel, Papiere und Wertsachen wie Schmuck oder Notebooks, die nicht unmittelbar gebraucht werden, nach der Reiseankunft bei der Hotel- oder Campingplatzverwaltung zur sicheren Verwahrung abzugeben. Idealerweise gibt es auch einen Zimmersafe.


Schutz vor Betrug- und Diebstahl
Grundsätzlich ist es sinnvoll, nur so viel Bargeld am Tag mitzunehmen, wie man auch benötigt. Bei Menschenmengen muss mit Taschendieben gerechnet werden. Geld und Geldkarten führt man am besten in verschlossenen Innentaschen der Kleidung, im Brustbeutel oder in einer Gürteltasche am Körper mit. Ein regelmäßiger Blick in die Geldbörse gibt Sicherheit, dass alle Karten noch da sind.
Weiterhin empfiehlt die Polizei, sämtliche Belege der getätigten Kreditkartenzahlungen zu sammeln und die Kontoauszüge nach dem Urlaub sorgfältig zu prüfen. Unrechtmäßige Abbuchungen können so zeitnah bei der eigenen Bank reklamiert und die Karte gesperrt werden.


Einbrecher kommen auch über das Internet
Um Einbrechern keine Angriffsfläche zu bieten, sollte man im Internet oder in sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder Twitter keinesfalls offen Urlaubs- und Abwesenheitsnotizen veröffentlichen. Auch ist es nicht ratsam, genaue Angaben über den momentanen Aufenthaltsort und die Dauer des Urlaubs zu machen. Potenzielle Diebe können auch während der Ferien in sozialen Netzwerken, Blogs oder auf der eigenen Internetseite veröffentlichte Urlaubsfotos und/oder Videos sehen.


Das Faltblatt der Polizei ist kostenlos in (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen erhältlich und kann im Internet heruntergeladen werden:
http://www.polizei-beratung.de

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